Piraten vor Ort

vom 09.02.2010 in Aktuelle Themen

…über die Ureinwohner des World Wide Web oder „Offline bist du schon noch früh genug!”

“Grob gesagt handelt es sich bei den Eingeborenen des Netzes um die nach 1980 Geborenen. Es sind diejenigen unter uns, die nie in einer Welt ohne Internet, Handys, Videospielen und all den anderen Werk- und Spielzeugen des digitalen Zeitalters gelebt haben.”

Quelle: 3Sat

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vom 09.02.2010 in Aktionen

Am kommenden Wochenende findet in Dresden der wohl größte Nazi-Aufmarsch Europas nach 1945 statt. Gerechnet wird mit 6000-8000 Neonazis, die den Tag der Zerstörung Dresdens und das Gedenken der Menschen, die tatsächlich um die Toten trauern wollen, für Propagandazwecke und Geschichtsverdrehung missbrauchen werden.

Die Piratenpartei Sachsen hat bereits einen Aufruf zur Teilnahme an wie auch immer gearteten Aktionen gemacht.

Nun möchten wir euch noch zu einer ganz praktischen Aktion einladen: der Aktion Couchpiraten. Dabei bieten Dresdner Piraten Nicht-Dresdner Piraten, die am 13. Februar nach Dresden kommen, einen Schlafplatz bei sich zu Hause an. (Couch, Gästebett, Isomatte, je nachdem, was wir eben bieten können). Nicht-Dresdner, die noch keinen Schlafplatz haben, können dort einen suchen.

Also tragt euch ein! Wir sehn uns in Dresden.

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vom 08.02.2010 in Allgemein

“Die junge Generation, die mit Internet und Digitaltechnik aufgewachsen ist, sieht immer mehr ihren Lebensraum bedroht. Nun nutzt sie die Möglichkeiten der digitalen Welt, sich zu vernetzen und für Freiheit und Offenheit in diesem Lebensraum zu kämpfen.”

Soweit die Kurzbeschreibung der Sendung vom 06.02., die unter anderem auch über unseren Landesparteitag vom Dezember berichtet. Zu hören gibt es dabei auch einige Vorstandspiraten, die Statements rund um Politik 2.0 geben und vielleicht erkennt ihr ja dabei auch die ein oder andere Stimme wieder. Viel Spaß!

hier klicken zum Anhören

Das Prädikat “hörenswert” hat diese Sendung definitiv verdient.

Quelle: MDR Figaro

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vom 06.02.2010 in Landesverband

Ahoi Piraten,

nachdem unser offizieller Twitteraccount am 9. Dezember vergangenen Jahres gekapert wurde und wir es leider nicht erreichen konnten, diesen Channel wieder vollständig zurückzusetzen bzw. unter unsere Kontrolle zu bringen, gibt es nun einen neuen Kanal, über den der Vorstand mit euch kommunizieren kann oder ihr auch mit uns in Kontakt treten könnt.

unser neuer twitter-account, follow us! Unter @Piraten_SN sind wir nun ständig und immer erreichbar. Wer selber keinen Account bei Twitter hat, kann die “Tweets” genannten Kurznachrichten auch hier auf der Seite verfolgen.

Erste messbare Erfolge des neuen Kanals gibt es schon jetzt zu vermelden, so waren zur Vorstandssitzung am vergangenen Dienstag 11 Gäste mit in der Telefonkonferenz, die eindeutig der “Werbung” auf dem Channel zu verdanken sind, zugegen.

Also steigt mit ein und folgt uns bei Twitter. Es lohnt sich, denn wie zum Start des Channels am letzten Sonntag angefangen, wird es auch in Zukunft immer mal wieder kleine Präsente für den ein oder anderen Follower geben.

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vom 03.02.2010 in Aktuelle Themen

Die im vergangenen Jahr als “Zensursula” kritisierte Politikerin Ursula von der Leyen (CDU) zensiert offenbar wieder. Diesmal geht es der Bezeichnung “Hartz IV” an den Kragen. Nach Angaben der damaligen Familien- und heutigen Arbeitsministerin sei dieser Ausdruck in der Bevölkerung negativ behaftet und solle durch einen anderen Namen ersetzt werden.

Der Sprecher der Piratenpartei Sachsen, Udo Rupkalwis, sagte dazu: “Was Frau von der Leyen hier vorhat, ist die Schaffung eines Euphemismus, einer Beschönigung. Es erinnert sehr stark an ihren umstrittenen Vorstoß im Jahre 2009, als sie Kinderpornografie mit einem Stoppschild verhängen wollte, statt sie zu bekämpfen. Im Jahre 2010 hängt sie ihr (verbales) Stoppschild nun vor die Bezeichnung Hartz IV.”

Die Piratenpartei Sachsen fordert hingegen die Bekämpfung der eigentlichen Missstände. Eine bloße Umbenennung wird überhaupt nichts bewirken, jedoch das Vertrauen der Menschen in die Politik nur noch weiter verschlechtern.

Quelle: Süddeutsche

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